Eine Einsatzzentrale mitt HFug
Eine Einsatzzentrale mitt HFug
"Prüft sorgfältig bevor ihr Bewährtes ändert, aber haltet nicht an Bewährtem fest, wenn die Lage dies nicht länger rechtfertigt und die bewährte Lösung nicht den Erfordernissen der Zukunft entspricht"
Scharnhorst
www.fwnetz.de
@cochobo
also so einfach wie Du dir das vorstellst geht das nicht.
Hast Du den die PDF's gelesen auf der IMI Seite?
Mit Hand Fugs ist das eh nicht umsetzbar.
Da steht zum Beispiel das ein 2 Meter Hand Fug nicht an einer Ortsfesten Antenne betrieben werden darf.
Also bitte zuerst genau Informieren, dann planen!
Als Funkgeräte schlage ich vor ein Fug 8 (4 Meter) und ein Fug 9 (Meter).
Aufpassen beim Antrag auf Frequenznutzung! Antennenhöhe nicht über 10 Meter.
Wenn es geht keine Rundstrahlantennen sonder Richtantennen je nach Strahlungsdiagramm sogar mit Dämpfung, je nach lage des FW-Hauses im Funkverkehrskreis.
Gruß
FUKW
Wir, die guten Willens sind, geführt von Ahnungslosen und Unwilligen, versuchen für die Undankbaren das Unmögliche zu vollbringen.
Wir haben solange soviel mit sowenig versucht, das wir jetzt qualifiziert sind, fast alles mit nichts zu vollbringen.
Man muß das bloß begründen ...Zitat von FUKW
Wir haben für 2 m eine Antennenhöhe von 24 m genehmigt bekommen *gg*
@ TE ... mal ehrlich ... erfüllt ihr überhaupt die Forderungen oder bildet ihr euch das mit 2 und 4 m Festfunkstelle nur ein?
Wir lassen Messer und Gabel liegen ...
... um mit der "Schere" anderen zu helfen.
Servus!
@chocobo:
Um welchen Neubau handelt es sich denn? Wie gross ist Eure Wehr, Einsatzzahlen, ...? Wer plant(e) denn die E-Technische Ausstattung? Der jenige sollte dann eigentlich auch Ahnung davon haben. Was meinst Du mit dem Satz "...ist von oben so gesagt worden..."? Wer ist "oben"? Kommandant, KBM, KBI, KBR, Bürgermeister, Landrat, ...?
Ich denke hier im Forum kann man Dir nur helfen, wenn Du einige Infos verrätst. Anderweitig wird nur eine Anfrage beim IM helfen, ob eine ortsfeste Funkstelle bei Euch genehmigt wird, denn dann hat sich wohl auch die Ausschreibung derselben erledigt, wenn sie nicht genehmigt wird. In diesem Zusammenhang auch auf evtl. Zuschussrückzahlungen etc. achten, da sind manche Herren sehr penibel.
Gruß
Alex
Zitat von Sir Quickly (Irgendwie und sowieso)
also, unsere EZ (NaSt) läuft so:
4m - Festgerät mit Kabel (vermute ich) zur Relaisstelle
4m - Festgerät Fug 8b mit Dachantenne
2m - Festgerät Fub 9b mit Dachantenne
Alarmgeber Sonnenburg S2000/200
2 voneinander getrennte PCs mit BASIS zur Alarmierung / Alarmempfang von der erstauslösenden Stelle (Polizei) mit Internet
1 Nebenstellentelefon, das die Dienstrufnummer auf sich aufschalten kann
1 Faxgerät
Zusätzlich gibt es 1 Fug 13b Motrola MTS 2013 (tragbar 4m), damit die armen Kerle, die die NaSt besetzen, auch in der angrenzenden Dienstwohnung sein können; 4 schnurlose Telefone (für jeden Dienstwohnungsbesitzer eins), die im Dienst (nachts, Feiertag, Wochenende) auf die offizielle Dienstnummer aufgeschaltet wird.
Das alles läuft offiziell so.
Is mal ne Anregung.
Könnt Ihr die Genehmigung nicht irgendwie umgehen?
Wir haben zum Beispiel ein Krad das zur Bereitschaft gehört. Zu diesem gehört ein tragbares 4m-Gerät. In der Praxis bleibt das Krad beim normalen Einsatz im Stall aber der Wehrführer benutzt das Funkgerät als "seins" - auch mit dem Rufnamen des Krads.
wenn man aber eh kein fest eingebautes Fug hat macht alles andere einschliesslich einem eigenen Raum auch keinen Sinn.
"Prüft sorgfältig bevor ihr Bewährtes ändert, aber haltet nicht an Bewährtem fest, wenn die Lage dies nicht länger rechtfertigt und die bewährte Lösung nicht den Erfordernissen der Zukunft entspricht"
Scharnhorst
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