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Thema: Schwerer Unfall in Bayern ! -Auto rast in Trauerzug

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  1. #1
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    @tobias

    die würde des Menschen ist unantastbar

    hab ich mal irgendwo gelesen klang nicht schlecht

    ich denke Zusammenarbeit zwuschen HOIRG und Presse kann ganz einfach sein

    1. Man sollte sich kennen

    2. Es sollten vereinbarungen getroffen werden z.B.

    solange wir zu tun haben bleib bitte aus der Absperrung / benutz den Tele dafür darfst du nachher vom Dach des LF / in der ausgebrannten Wohnung bilder machen

    3, Presse immer an den Pressesprecher verweisen, der sie mit Informationen versorgt. So sind sie nicht unbeaufsichtigt und fragen keinen aus

    4. bei längeren Einsätzen "Presseecken " innerhalb der (polizeilichen) Absperrung und ausserhalb des Gefahrenbereichs einrichten
    "Prüft sorgfältig bevor ihr Bewährtes ändert, aber haltet nicht an Bewährtem fest, wenn die Lage dies nicht länger rechtfertigt und die bewährte Lösung nicht den Erfordernissen der Zukunft entspricht"

    Scharnhorst

    www.fwnetz.de

  2. #2
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    294
    die presse kennen, das geht auf ortsebene ganz gut, sobald aber was großes passiert kommen fremde hinzu.
    regelmässige pressegespräche an der unfallstelle helfen hier, auch das angebot mal über die unfallstelle zu gehen.
    behindert man die presse, so in eschede geschehen, gehen die einfach so in das gelände uns das soll doch verhindert werden.

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