Original geschrieben von Christian
Hallo,
es gibt natürlich auch andere Dienststellen die mit Funk-Peilwagen ausgestattet sind.
Dazu gehört unter anderem die ZPD in --Düsseldorf,--
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Die mobile(n) Peilstelle(n) bewegen sich dann auf den "Fuchs" zu während sie laufend mit der FuKMSt in Verbindung stehen (früher per Funk, heute per GSM Telefon), die Position des mobilen Peilers wird per GPS verfolgt. In der FuKMSt befinden sich Rechner die aus den Peildaten den Stadtort des "Fuchs" hochrechnen können, da die reine Dreieckspeilung nicht immer hochgenaue Ergebnisse liefert weil z.B. auch Reflexionen, Beugungen etc. eine Rolle spielen. Außerdem kann es sein das der "Fuchs" immer nur kurz sendet und dann wieder eine längere Pause ist.
Die ZPD NRW ist in Duisburg, nicht mehr in Düsseldorf.
In der Praxis sieht das Störerpeilen aber ein bißchen anders aus.
Das Peilfahrzeug bekommt den Ort des Störers über GSM mitgeteilt. Hat es einmal ein Signal auf dem Peilempfänger, dann braucht er keinerlei weitere Hilfe mehr, denn dann wird nur noch nach dem angezeigten Werten im Fahrzeug gefahren.
mfg
Ebi
Geändert von Ebi (17.05.2005 um 16:27 Uhr)
**Rede nicht zuviel.
Und nie von Dingen, wovon Du nichts weißt.**
Adolph von Knigge