Frage: Die Verbindung Programmiergerät <--> COM Port erfolgt durch ein Null-Modemkabel???
Frage: Die Verbindung Programmiergerät <--> COM Port erfolgt durch ein Null-Modemkabel???
Wenn ein Nullmodemkabel ein Sub-d-Kabel ist, dann ja.
Zumindest heissen die bei Conrad so... und am günstigsten bekommst Du sie bei reichelt.de
Nein, im Normalfall ist ein "Verlängerungskabel". Bei Nullmodemkabeln sind rxd/txd gekreuzt.
Oder so.. ich glaube das Ding heisst auch SUB-D-Verlängerung
Kurze Frage:
Der Max232N was benötigt der für Kondensatoren beim Einbau in die Ladeschale vom Patron? 1uF oder? (oder doch 0,1uF)
Der hier: http://de.rs-online.com/web/p/bus-li...633D424F544826
Servus!
Seite 6 im Datenblatt des verlinkten Artikels.
Gruß
Alex
Zitat von Sir Quickly (Irgendwie und sowieso)
Sag ich doch, 1uF ;-)
Hallo,
hatte mal zu meinem LGL516 einen gekauften Programmieradapter und dann per RS232-USB Adapter an den PC angeschlossen. Hat auch alles funktioniert.
Jetzt wollte ich in mein LGL 516 den gekauften Programmieradapter und den RS232-USB Adapter verstecken. Wollte dann eine USB-Buchse in das Gehäuse einbauen.
Der Programmieradapter war auf einer ziemlich großen Platine zusammen gelötet. Habe dann alle Bauteile von der Platine entfernt und z.B. die Kondensatoren direkt an die IC-Fassung angelötet. Genauso die Kabel zu den PINs und zu dem RS232-USB Adapter. Habe dann die USB-Buchse mit dem RS232-USB Adapter verbunden.
Die 5V der USB-Buchse benutze ich für den RS232-USB Adapter und für den MAX232.
Der RS232-USB Adapter wird vom PC erkannt und funktioniert auch. Bekomme jedeoch keine Verbindung mit dem DME hergestellt.
Kann man das denn überhaupt so machen? Oder geht eine Spannungsversorgung gar nicht, weil sich dann irgendwas stört?
Hab hier im Anhang mal ne Skizze vom Aufbau (Bitte nicht hauen, wenn das nicht fachgerecht ist).
Die erste ist vom Programmieradapter und die zweite ist jetzt mein Eigenbau.
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