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Thema: Lustiges Problem Eurobos Zeus^^

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
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    Zitat Zitat von kunsti Beitrag anzeigen
    Übrigens: ich habe einen "Billig"-DME (nicht EuroBOS). Und der löst auch einwandfrei aus. Also billig muss nicht zwingend gleich schlecht heißen.
    Billig ist doch gar nicht das Thema, sondern die Tatsache, das die teureren Exemplare extra
    für den BOS-Markt entwickelt sind (Robustheit, Features usw.). Und da der Standort
    Deutschland (Oelmann) bzw. Schweiz (Swissphone) nun mal auf Grund der Lohnkosten, Lebenshaltungskosten nicht der billigste ist, sind eben für diesen relativ kleinen Markt
    diese Spezialentwicklungen teuer.

  2. #2
    The Genius Gast
    Zitat Zitat von alexbauer Beitrag anzeigen
    Billig ist doch gar nicht das Thema, sondern die Tatsache, das die teureren Exemplare extra
    für den BOS-Markt entwickelt sind (Robustheit, Features usw.).
    Eigentlich isch ne BOS zulassen nix anderes wie ne geldmacherei ^^

    überlegt einfach mal warum alles so teuer isch wenn entweder Feuer un rot isch oder BOs drauf isch daran erkennt ihr das es nua geldmacherei isch sonst nix ^^

  3. #3
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    Um hier ein wenig beim Thema zu bleiben und nicht abzuschweifen und fragewürdige Aussagen in den Raum zu werfen:

    Wer hat MESSwerte von der Empfindlichkeit des Zeus?

  4. #4
    The Genius Gast
    man kann ja ma einen vergleich starten zwischen den zeus un den anderen melder werten

    das man sieht das au billig was bring ^^

  5. #5
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    Zitat Zitat von kunsti Beitrag anzeigen
    Wer hat MESSwerte von der Empfindlichkeit des Zeus?
    Wie würde man so etwas mit "Hausmitteln" einigermaßen sinnvoll bestimmen können?
    Mein Testadapter bringt zwar eine hohe Reproduzierbarkeit, aber eben nur relative Meßwerte.
    Ein gut abgeglichener Firestorm I/Advisor löst z.B. bei 512 Bd bei ca. 0,25 - 0,28 µV aus.
    Aber ohne TEM-Zelle wird man da wohl nicht weiterkommen.

    MfG

    Frank
    Kontaktaufnahme bitte per Mail. Danke!

  6. #6
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    An einem Funkmessplatz muss es doch möglich sein, ein reproduzierbares Messergebnis hinsichtlich Empfindlichkeit zu erstellen?

  7. #7
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    Du bekommst zwar einen (kalibrierten) Ausgangspegel, aber die Schwierigkeit besteht darin, damit ein homogenes und kalibriertes(!) Feld zu erzeugen.

    MfG

    Frank
    Kontaktaufnahme bitte per Mail. Danke!

  8. #8
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    OK, aber wenn ich einen DME zu meinem Funkfachhändler bringe und sage dass er vllt nicht so ganz empfindlich ist, dann kann er doch auch feststellen ob der DME richtig auslöst oder nicht. So müssen doch Vergleichsmessungen möglich sein?

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