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Thema: FuG 9c - Dateneingang an SUBD25 ?

  1. #1
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    FuG 9c - Dateneingang an SUBD25 ?

    Hallo,

    hat schonmal jemand an einem FuG9c am 25-poligen Stecker den Dateneingang "aktiviert"?
    Laut Unterlagen wären dazu wohl ein paar Lötbrücken zu löten.
    Der Dateneingang müsste ja für FSK funktionieren.

    Danke.

    Gruß Eric

  2. #2
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    Hallo!

    Zitat Zitat von Eric-EM Beitrag anzeigen
    hat schonmal jemand an einem FuG9c am 25-poligen Stecker den Dateneingang "aktiviert"?
    Laut Unterlagen wären dazu wohl ein paar Lötbrücken zu löten.
    Der Dateneingang müsste ja für FSK funktionieren.
    Wenn du DFSK = Pocsag meinst...da würde ich zweifeln.
    Ist eher für CTCSS gedacht.

    Grüße

    Jürgen Hüser

  3. #3
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    Zitat Zitat von DG7GJ Beitrag anzeigen
    Hallo!



    Wenn du DFSK = Pocsag meinst...da würde ich zweifeln.
    Ist eher für CTCSS gedacht.

    Grüße

    Jürgen Hüser

    Richtig, war für Subtöne gedacht, kann aber auch FSK. Allerdings sind ein paar Randbedingungen zu beachten, z.B. dass das Eingangssignal nicht zu Überhub führt.
    1200 Bit/s geht einwandfrei, bei 512 Bit/s wird es kritischer, vor allem wenn viele gleiche Bits aufeinanderfolgen. Da müsste man für ein "gutes" FSK Ergebnis nach Lehrbuch ggf. etwas nachhelfen.

  4. #4
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    Hallo!

    Zitat Zitat von Kater 9 Beitrag anzeigen
    Richtig, war für Subtöne gedacht, kann aber auch FSK. Allerdings sind ein paar Randbedingungen zu beachten, z.B. dass das Eingangssignal nicht zu Überhub führt.
    Das sowieso, egal bei welchem Funkgerät man direkt an den Modulator geht.
    Wobei Übermodulation speziell bei den BOS-Geräten FuG8/9 nicht so katastrophal ist wie Betriebsfunkgeräte mit Zweipunktmodulation:
    Bei den FuG wird nur der Referenzquarz (Grundresonanz) moduliert...mehr als ein paar kHz Hub schafft der nicht.
    Motorola GM3x0 oder beliebige andere Geräte mit Zweipunktmodulationen können aber problemlos statt +-4kHz mit mehreren MHz Moduliert werden.

    Zitat Zitat von Kater 9 Beitrag anzeigen
    1200 Bit/s geht einwandfrei, bei 512 Bit/s wird es kritischer, vor allem wenn viele gleiche Bits aufeinanderfolgen. Da müsste man für ein "gutes" FSK Ergebnis nach Lehrbuch ggf. etwas nachhelfen.
    Das wird an dem 22µF-Elko liegen, der am Dateneingang direkt vor dem letzten OP vor'm Modulator sitzt. Müsste man zur Not vergrößern für 512Bd...versuchsweise mit 47µF oder 100µF.
    Das meine ich aber auch nicht:

    Das eigentlich anspruchsvolle neben dem Selbstverständlichen (wie z.B. Hub und Hubsymetrie inkl. -4kHz Referenzversatz) ist die Filterung des Datensignals.
    Stichwort Flankenrundung. Die Rechteckflanken müssen soweit abgerundet werden das sie ein passables Oberwellenspektrum aufweisen.

    Erst vor zwei Jahren hatte ich von einem Kunden eine GM360 mit einem "Pocsag-Mdem" (schwarzer Kasten, Noname) und Anschlußkabel zugeschickt bekmmen.
    Welch eine Freude:
    Irgendwer verkaufte dieses schwarze Kästchen welches zwar via RS232 eingespeiste Steuerbefehle in ein Pcsag-konformes Rechtecksignal verwandelte, aber das Sendesignal war nicht zu gebrauchen.
    Was soll ich sagen...?
    Da saß ein µC drin dessen mit 5V-Logik angetriebener Portpin die "Flat TX Audio" zuschüttete.
    Statt also 100mV gingen da 0V/5V rein...entsprechend sah das Signal auch im Specki aus.
    Hübscher Tannenbaum...

    Achja...und auch der Bastler hat keinen Gedanken an Flankenrundung verschwendet...

    Grüße

    Jürgen Hüser

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