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Thema: Feuerwehrleute müssen Malteser huckepack nehmen

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  1. #1
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    Zitat Zitat von feuerball Beitrag anzeigen
    Das ist doch jetzt aber totaler Schwachsinn.
    Oh, wie freundlich!

    Nein, es ist kein Schwachsinn, das ist meine Meinung!
    Und wenn dir die nicht passt, dann ist das völlig okay, aber der persönliche Angriff ist es nicht!

    Wenn der Fwler in auf den Rücken dort hin tragen konnte dann würde er wohl den selben Weg alleine laufen können oder?
    Von können ist doch hier garnicht die Rede. Vielleicht hat der RD'ler die Gefahr erkannt und dem FW-mann war sie (sogar mit "Gepäck") schlichtweg egal? Sprich: er hat gegen die UVV verstossen.
    Wie gesagt, ich war nicht dabei, aber so könnte es auch gewesen sein.

    Du glaubst garnicht wie viele Feuerwehrleute ich schon gesehen habe die absolut fahrlässig gehandelt haben, obwohl es garnicht notwendig war. Einfach z.B. weil es schneller geht und Fussball im ferneseh läuft oder sowas.

  2. #2
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    140
    Ok das mit dem Schwachsinn war vielelicht nicht so gut aber wenn der RDler die Gefahr erkannt hat dann lässt er sich nicht auf dem Rücken tragen und gefährdet noch den FWler und sich selbst.

  3. #3
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    Zitat Zitat von FMS-Master Beitrag anzeigen
    Von können ist doch hier garnicht die Rede. Vielleicht hat der RD'ler die Gefahr erkannt und dem FW-mann war sie (sogar mit "Gepäck") schlichtweg egal? Sprich: er hat gegen die UVV verstossen.
    Genau, die Verletzte hat sich vermutlich auch vorschriftswidrig in diese Situation gebracht und kann daher eigentlich nicht verlangen, dass der RD auch noch zu ihr kommt.

    Du glaubst garnicht wie viele Feuerwehrleute ich schon gesehen habe die absolut fahrlässig gehandelt haben, obwohl es garnicht notwendig war. Einfach z.B. weil es schneller geht und Fussball im ferneseh läuft oder sowas.
    Ich habe Notärzte gesehen, die lieber im warmen RTW sitzen und warten, bis man ihnen den Verletzten bringt, anstatt sich im Straßengraben die OP-Schlappen schmutzig zu machen. Gibt das hier jetzt eine Abstimmung, wer die meisten Negativbeispiele anbringen kann?

    Das Argument des Eigenschutzes ist in dieser Situation doch hanebüchen, wir reden nicht davon, dass sie sich in die Fluten des Rheines stürzen sollen, sondern vom Durchschreiten einer wenige Zentimeter hoch unter Wasser stehenden Fläche. Das ist in Hochwassergebieten jetzt nichts ungewöhnliches und kann einem bei anhaltenden Regenfällen bei jedem x-beliebigen Verkehrsunfall in einer Wiese begegnen. Im Übrigen kann der zahlende Bürger meiner Meinung nach von jedem BOSler das Eingehen einer gewissen Eigengefährdung verlangen, da das schlicht deren Job ist.

    Zitat Zitat von dreX Beitrag anzeigen
    Wenn man es vermeiden kann, nasse Füße zu bekommen, dann macht man dies doch auch. Und wenn ein Feuerwehrmann sich dazu bereit erklärt den RettAss/RettSan an die Einsatzstelle zu befördert ohne, dass er nasse Füße bekommt, würde ich das Angebot dankend annehmen. Ganz einfach!

    Das Bild ist vollkommen aus dem "vermutlich" bestehenden Zusammenhang gerissen und einfach über den vor Ort anwesenden Rettungsdienst hergezogen und schlecht gemacht.
    Lies Dir mal den Kommentar des Feuerwehrchefs in diesem Artikel durch, so ganz zufrieden scheint der mit der Situation auch nicht zu sein.

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