Das ist doch jetzt aber totaler Schwachsinn.
Wenn der Fwler in auf den Rücken dort hin tragen konnte dann würde er wohl den selben Weg alleine laufen können oder?
Der Fwler hat bestimmt Superkräfte das ihm nichts passieren kann oder was?
Das ist doch jetzt aber totaler Schwachsinn.
Wenn der Fwler in auf den Rücken dort hin tragen konnte dann würde er wohl den selben Weg alleine laufen können oder?
Der Fwler hat bestimmt Superkräfte das ihm nichts passieren kann oder was?
Oh, wie freundlich!
Nein, es ist kein Schwachsinn, das ist meine Meinung!
Und wenn dir die nicht passt, dann ist das völlig okay, aber der persönliche Angriff ist es nicht!
Von können ist doch hier garnicht die Rede. Vielleicht hat der RD'ler die Gefahr erkannt und dem FW-mann war sie (sogar mit "Gepäck") schlichtweg egal? Sprich: er hat gegen die UVV verstossen.Wenn der Fwler in auf den Rücken dort hin tragen konnte dann würde er wohl den selben Weg alleine laufen können oder?
Wie gesagt, ich war nicht dabei, aber so könnte es auch gewesen sein.
Du glaubst garnicht wie viele Feuerwehrleute ich schon gesehen habe die absolut fahrlässig gehandelt haben, obwohl es garnicht notwendig war. Einfach z.B. weil es schneller geht und Fussball im ferneseh läuft oder sowas.
Ok das mit dem Schwachsinn war vielelicht nicht so gut aber wenn der RDler die Gefahr erkannt hat dann lässt er sich nicht auf dem Rücken tragen und gefährdet noch den FWler und sich selbst.
Genau, die Verletzte hat sich vermutlich auch vorschriftswidrig in diese Situation gebracht und kann daher eigentlich nicht verlangen, dass der RD auch noch zu ihr kommt.
Ich habe Notärzte gesehen, die lieber im warmen RTW sitzen und warten, bis man ihnen den Verletzten bringt, anstatt sich im Straßengraben die OP-Schlappen schmutzig zu machen. Gibt das hier jetzt eine Abstimmung, wer die meisten Negativbeispiele anbringen kann?Du glaubst garnicht wie viele Feuerwehrleute ich schon gesehen habe die absolut fahrlässig gehandelt haben, obwohl es garnicht notwendig war. Einfach z.B. weil es schneller geht und Fussball im ferneseh läuft oder sowas.
Das Argument des Eigenschutzes ist in dieser Situation doch hanebüchen, wir reden nicht davon, dass sie sich in die Fluten des Rheines stürzen sollen, sondern vom Durchschreiten einer wenige Zentimeter hoch unter Wasser stehenden Fläche. Das ist in Hochwassergebieten jetzt nichts ungewöhnliches und kann einem bei anhaltenden Regenfällen bei jedem x-beliebigen Verkehrsunfall in einer Wiese begegnen. Im Übrigen kann der zahlende Bürger meiner Meinung nach von jedem BOSler das Eingehen einer gewissen Eigengefährdung verlangen, da das schlicht deren Job ist.
Lies Dir mal den Kommentar des Feuerwehrchefs in diesem Artikel durch, so ganz zufrieden scheint der mit der Situation auch nicht zu sein.
Aktive Benutzer in diesem Thema: 1 (Registrierte Benutzer: 0, Gäste: 1)