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Thema: Feuerwehrleute müssen Malteser huckepack nehmen

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  1. #1
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    Zitat Zitat von Diggi Beitrag anzeigen
    Eure Beiträge sind genauso unqualifiziert wie der ganze Bericht, der nur so vor Fehlern strotzt!

    Beispiel: Es gibt keinen Landesverband der Malteser, schon gar nicht in Köln. Und Kai Vogelmann ist Pressepsrecher der Regionalgeschäftsstelle in NRW.

    Da kann man mal wieder sehen, wie man mit schlecht recherchierten Fakten anderer Leute Sensationsgier befriedigen kann.
    Das es sich nicht um den Pressesprecher des Landesverbandes, sonder der Regionalgeschäftsstelle handelt, ändert die Interpretation des ganzen Sachverhalts natürlich grundlegend. Danke! :-)

  2. #2
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    *kopfschüttel*

    Mann, mann, mann. Was hier manche Leute so von sich geben ist echt unter aller Kanone.
    War irgendjemadn von euch bei diesem Einsatz dabei?

    Vermutlich nicht, also warum wird hier so wild rumspekuliert?

    Es würde ja auch niemand ernsthaft von einem RD'ler (egal welche HiOrg) verlangen einen Verunfallten LKW-Fahrer von der Ladefläche eines Gefahrgutlasters zu holen, wo Stoff XY ausläuft.

    Genau so ist es zunächst mal im Grunde in diesem Einsatz auch: Die FW ist (auch) dazu da den Verletzten "aus dem Gefahrenbereich zu retten".

    Also müssen die ihn(sie) zur Not halt auf die alte Bund-Trage packen und ab gehts.
    Ob und warum die Patientin noch im Gefahrenbereich lag (warum bezieht sich hier auf die Art der Gefahr, Absturzkante, tiefes Wasser etc) kann ich von hier aus natürlich nicht beurteilen, aber es besteht die Möglichkeit, also werde ich einen Teufel tun und einfach mal so auf dem RD rumhacken.

    My 2 Cent

  3. #3
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    Ach kommt wenn der Fwler in zum Patienten tragen konnte dann hätte er auch selber hin gehen konnen.

    Wir brauchen nicht von Gefahrenbereich und so weiter reden denn der RD ist ja zum Patienten hin, also nichs mit Gefahrenbereich.

  4. #4
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    Hallo!

    Zitat Zitat von feuerball Beitrag anzeigen
    Wir brauchen nicht von Gefahrenbereich und so weiter reden denn der RD ist ja zum Patienten hin, also nichs mit Gefahrenbereich.
    Oh, doch einer der dabei war???

    Gefahrenbereich ist nicht unbedingt die Stelle an der die Patientin lag, sondern eventuell auch der Weg dorthin.

    Mal ein Praxisbeispiel: Wenn ich (ob FW oder RD ist völlig egal) an eine Einsatzstelle kommen, wo zum Beispiel eine Fläche (die ich nicht 100%ig kenne) großflächig Überflutet ist und ich den Boden nicht sehen kann (wegen Wassertiefe, Dunkelheit oder Dreck) werde ich ungesichert keinen einzigen Fuss da hineinsetzten, und jeder der das Tut handelt (auch im Einssatz!) grob fahrlässig.
    Das gilt auch dann wenn auf einer "Insel" (also scheinbar außerhalb des Gefahrenbereiches) jemand liegt und um Hilfe ruft.

    Lange Rede kurzer Sinn, was ich eigentlich sagen will ist das man ohne Kenntniss der genauen Lage keinerlei Mutmassungen anstellen sollte und damit jemanden so angreifen.

    Gruß FMS-Master

  5. #5
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    Das ist doch jetzt aber totaler Schwachsinn.

    Wenn der Fwler in auf den Rücken dort hin tragen konnte dann würde er wohl den selben Weg alleine laufen können oder?

    Der Fwler hat bestimmt Superkräfte das ihm nichts passieren kann oder was?

  6. #6
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    Zitat Zitat von feuerball Beitrag anzeigen
    Das ist doch jetzt aber totaler Schwachsinn.
    Oh, wie freundlich!

    Nein, es ist kein Schwachsinn, das ist meine Meinung!
    Und wenn dir die nicht passt, dann ist das völlig okay, aber der persönliche Angriff ist es nicht!

    Wenn der Fwler in auf den Rücken dort hin tragen konnte dann würde er wohl den selben Weg alleine laufen können oder?
    Von können ist doch hier garnicht die Rede. Vielleicht hat der RD'ler die Gefahr erkannt und dem FW-mann war sie (sogar mit "Gepäck") schlichtweg egal? Sprich: er hat gegen die UVV verstossen.
    Wie gesagt, ich war nicht dabei, aber so könnte es auch gewesen sein.

    Du glaubst garnicht wie viele Feuerwehrleute ich schon gesehen habe die absolut fahrlässig gehandelt haben, obwohl es garnicht notwendig war. Einfach z.B. weil es schneller geht und Fussball im ferneseh läuft oder sowas.

  7. #7
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    Ok das mit dem Schwachsinn war vielelicht nicht so gut aber wenn der RDler die Gefahr erkannt hat dann lässt er sich nicht auf dem Rücken tragen und gefährdet noch den FWler und sich selbst.

  8. #8
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    Zitat Zitat von FMS-Master Beitrag anzeigen
    Von können ist doch hier garnicht die Rede. Vielleicht hat der RD'ler die Gefahr erkannt und dem FW-mann war sie (sogar mit "Gepäck") schlichtweg egal? Sprich: er hat gegen die UVV verstossen.
    Genau, die Verletzte hat sich vermutlich auch vorschriftswidrig in diese Situation gebracht und kann daher eigentlich nicht verlangen, dass der RD auch noch zu ihr kommt.

    Du glaubst garnicht wie viele Feuerwehrleute ich schon gesehen habe die absolut fahrlässig gehandelt haben, obwohl es garnicht notwendig war. Einfach z.B. weil es schneller geht und Fussball im ferneseh läuft oder sowas.
    Ich habe Notärzte gesehen, die lieber im warmen RTW sitzen und warten, bis man ihnen den Verletzten bringt, anstatt sich im Straßengraben die OP-Schlappen schmutzig zu machen. Gibt das hier jetzt eine Abstimmung, wer die meisten Negativbeispiele anbringen kann?

    Das Argument des Eigenschutzes ist in dieser Situation doch hanebüchen, wir reden nicht davon, dass sie sich in die Fluten des Rheines stürzen sollen, sondern vom Durchschreiten einer wenige Zentimeter hoch unter Wasser stehenden Fläche. Das ist in Hochwassergebieten jetzt nichts ungewöhnliches und kann einem bei anhaltenden Regenfällen bei jedem x-beliebigen Verkehrsunfall in einer Wiese begegnen. Im Übrigen kann der zahlende Bürger meiner Meinung nach von jedem BOSler das Eingehen einer gewissen Eigengefährdung verlangen, da das schlicht deren Job ist.

    Zitat Zitat von dreX Beitrag anzeigen
    Wenn man es vermeiden kann, nasse Füße zu bekommen, dann macht man dies doch auch. Und wenn ein Feuerwehrmann sich dazu bereit erklärt den RettAss/RettSan an die Einsatzstelle zu befördert ohne, dass er nasse Füße bekommt, würde ich das Angebot dankend annehmen. Ganz einfach!

    Das Bild ist vollkommen aus dem "vermutlich" bestehenden Zusammenhang gerissen und einfach über den vor Ort anwesenden Rettungsdienst hergezogen und schlecht gemacht.
    Lies Dir mal den Kommentar des Feuerwehrchefs in diesem Artikel durch, so ganz zufrieden scheint der mit der Situation auch nicht zu sein.

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