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Thema: seriellen code auf chip speichern und abrufen

  1. #1
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    seriellen code auf chip speichern und abrufen

    Zum Verständnis was in meinem Kopf gerade umher geht:

    Ich habe einen POCSAG sender (Tester) der mittels serieller schnittstelle angesteuert wird.
    Zurzeit nutze ich einen alten PC mit DOS und der der Software "PE" um die Programmierung von DMEs zu testen. Reichweite ohne Hindernisse knapp 2 meter.

    Da ich aber nicht jedesmal den Computer abbauen will, und auch nicht die Kameraden dauernd zu mir nach Hause holen will möchte ich das vereinfachen. Wir haben eine RIC die zu testen wäre.

    Den Inhalt/die Ausgabe der seriellen Schnittstelle kann ich mitschneiden und auch wieder neu aussenden ohne PE zu nutzen. (Serial dump).

    Das vorhaben:
    Den Befehl, der über die serielle Schnittstelle geht, auf einen (ich nenn es mal simpel) Chip speichern und per knopfdruck abrufen. Das ganze dann in einem relativ kleinen Gehäuse.
    Also kleiner als ein PC-Tower. ;-)
    Sozusagen ein 2-Kästchen-Stand-alone-Gerät
    Stromversorgung egal, bzw der Tester ist auch ein 230V Gerät

    Da ich mich weder mit PIC, Atmel, etc auskenne will ich erstmal wissen ob es überhaupt geht (bestimmt, oder?) und was dafür notwendig wäre.

    P.S. BOS-Zulassung ist ein rechtliches und kein technisches Thema, dahin gehend bitte keine Belehrung

  2. #2
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    Hi,

    das geht problemlos...

    Gruß
    Carsten

    P.S. : Solange du den Testsender nicht öffnest und nur die Vorgesehene RS232 Schnittstelle nutzt spielen Zulassungsfragen überhaupt keine Rolle
    ***Wichtig***
    Zur Zeit bitte mir keine Mails über die Mailfunktion des Forums schicken, da die hinterlegte Mailadresse zur Zeit spinnt. Mails kommen NICHT, oder mit TAGEN Verspätung an !!!
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  3. #3
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    na, das hört sich doch prima an.

    Jetzt die erweiterungsfrage:
    Wie stelle ich das an?

    Was wäre der einfachste ansatz?
    Gibts "fertige" schaltungen / bausätze?
    nach welchen stichworten kann ich da am besten gucken? (conrad, reichelt, google...)

    Lötkolben, lochrasterplatinen und deren verwandte sind für mich nicht unbekannt. Einzig das "wie auf auf den chip" und das "wie rufe ich dieses programm wieder ab" ist zu lange her als das ich mich noch sicher daran erinnern würde.
    Das war in der berufsschule mal... vor knapp 10 jahren.

  4. #4
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    Zitat Zitat von alarma Beitrag anzeigen
    na, das hört sich doch prima an.

    Jetzt die erweiterungsfrage:
    Wie stelle ich das an?

    Was wäre der einfachste ansatz?
    Gibts "fertige" schaltungen / bausätze?
    nach welchen stichworten kann ich da am besten gucken? (conrad, reichelt, google...)

    Lötkolben, lochrasterplatinen und deren verwandte sind für mich nicht unbekannt. Einzig das "wie auf auf den chip" und das "wie rufe ich dieses programm wieder ab" ist zu lange her als das ich mich noch sicher daran erinnern würde.
    Das war in der berufsschule mal... vor knapp 10 jahren.

    Hi,

    also wenn du mich so fragst gibt es zwei Möglichkeiten:
    Das einfachste währe es du bittest jemanden das für dich zu schreiben und in einen µC zu brennen. Dann gibst du ihm ein paar Euro dafür. Ich kenne den Datenfluss nicht, je nach komplexität evtl. in unter einer Stunde machbar!
    Wenn du nur an dem Projekt interessiert bist und kein erweitertes Interesse hast selber µP Programmierung zu lernen würde ich das auf jeden Fall so machen!

    Die zweite Möglichkeit ist:
    Du lernst selber das µP-Proggen!
    Die eigendliche Hardwareschaltung ist absolut Trivial. Du brauchst eine 5V Versorgungsspannung, einen µC (entweder PIC oder Atmel, je nach Geschmack, gibt aber auch weitere...), Selbst Quarze usw. sind heute nicht unbedingt erforderlich! Dann noch einen Pegelwandler (wie MAX232 +evtl. Elkos, wie halt zum Melderproggen auch) und das war es! Im Extremfall also mit 2 Bauteilen +Kabel machbar!

    Um den Einstieg zu finden würde ich mir dann erst einmal ein Demo/Evaluation Board besorgen das auch eine Programmierfunktion bietet. Diese haben neben einigen Tasten und LEDs für erste Gehversuche oft auch schon RS232 OB. Damit hast du für den Anfang dann einen garantiert funktionsfähigen Aufbau+Progger. Und jetzt kannst du anfangen selber Übungen zu machen und irgendwann klappt dann auch die RS232 Kommunikation.
    (Je nach Programmiererfahrung würde ich sagen so 10-30 Übungsstunden nach dem ersten Blinken einer LED)
    Das dann auf deine Bedürfnisse anpassen und nach dem erfolgreichen Test die Hardware auf eigener Platine aufbauen -(Natürlich NUR den für RS232 benötigten Teil)

    Wie du siehst steht der Aufwand in keinem Verhältniss dazu jemanden (zum Bleistift) 30Euro
    für einen Programmierten µC zu Zahlen!
    Wenn du Zeit UND LUST hast µP/µC Programmierung zu lernen würde ich den Zweiten Weg wählen. Dauert zwar dann sicher einige Tage länger und kostet auch mehr, aber es macht ja auch (meistens) Spass ;-) Und die Ausgaben für Progger oder Eval Board sind ja auch nicht weg, das kann man ja weiter benutzen...

    Gruß
    Carsten
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  5. #5
    Registriert seit
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    gut . . . dann werd ich mich mal damit belesen . . . mal sehen was ich mache.

    Danke dir aber schon mal für die Informationen !

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