Jetzt die Rechnung mit meinem obigen Preis, sagen wir 150 pro Hose. Jetzt kann man davon jedoch noch den Wert der Hosen abziehen, die jetzt nicht mehr vorgehalten bzw. ersatzbeschafft werden müssen. Die Hupf2-Arbeiten kann man auch in Hupf4 durchführen, nur andersrum ists dämlich.
Rechnen wir selbst die billigsten Hupf 2, können wir schon 30€ abziehen, bleiben 120€ pro Hose.
macht 120€ x 700 AGT = 84.000€, Einsparungen durch Großmengenkauf noch nicht berücksichtigt!
Das kann man noch dazu auf mehrere Jahre verteilen, entweder nach Ortswehren beschaffen, oder nach Einsatzwahrscheinlichkeit/Verfügbarkeit der einzelnen AGT, oder wasweißich...
Sollte der Kämmerer dann immer noch lachen, so möge er vorrechnen, welche Summen z.B. die Kleidungsposten der Stadtwerke oder des Bauhofes ausmachen, wo die Kleidung immer auf dem aktuellsten Stand der Technik ist (sein muss - Berufsgenossenschaft sei dank, so etwas fehlt mir im Feuerwehrbereich).
Oder man betrachtet, welche Summe ein brandverletzter oder toter FM verursacht, wenn dann die Unfallkasse sich das von der Kommune erstatten lässt, weil die zur Verfügung gestellte Schutzkleidung mangelhaft ist.
Oder man schmeißt erst mal den Taschenrechner an die Wand, und dann gleich hinterher die PA's. Alternativ spart man sich die ein oder andere G26.3 ein, weil sich die Leute nicht mehr in unnötige Gefahrensituationen begeben wollen.
Eine vernüftig ausgebildete und dabei sicher ausgestattete Feuerwehr kostet nunmal Geld, wenn das die richtigen Leute begriffen haben, tut so mancher Wandlauf weniger weh!





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