Moin

Das ganze wurde in der März-Ausgabe der BRANDSCHUTZ in einem Einsatzbericht beschrieben.
Als kurzer Abriss hier:
- Alarm um 00:42 für 4 Ortsfeuerwehren
- Eintreffen um 00:48, es brennen zwei Reihen Stroh-Rundballen in jeweils drei Lagen übereinander (insgesamt 350 Stück) in voller Ausdehnung.
- Kontrolliertes Abbrennen der Ballen unter Einsatz von drei Überdrucklüftern und einem THW Bergeräumgerät
- Um 01:31 konnten 2 Ortsfeuerwehren bereits aus dem Einsatz entlassen werden
- lediglich eine B-Leitung zur Wasserversorgung
- Riegelstellung zum angrenzenden Futtermittellager
- 2 C-Rohre zum Schutz des Bergeräumgeräts
- Einsatzende um 07:42
- Übriggeblieben ist eine komplett trockene Wiese und ein Häufchen Asche (und ein etwas höherer Verschleiß an den Lüftern)

Natürlich kann so ein Vorgehen nur bei offen gelagerten Ballen auf freier Fläche gemacht werden. Bei einer Scheune oder ähnlichem sieht das anders aus.

Vielleicht könnt ihr mir ja mal spasshalber folgende Fragen beantworten.
1. Wie hätte die Wiese nach der herkömmlichen -ozeanischen- Löschmethode ausgesehen?
2. Um wie viel höher wäre der Schaden für den Bauer gewesen?
3. Wann wäre der Einsatz zu Ende gewesen?
4. Wasserverbrauch?
5. Schaummittelverbrauch?
6. Kräftebedarf?