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Thema: Essen: Journalist war zu schnell am Einsatzort – Scanner sichergestellt

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  1. #1
    Registriert seit
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    Hallo Euro,

    schöner Beitrag, den du geschrieben hast.
    Problem sind nicht die 95% der Pressemenschen die brav zum Einsatzleiter gehen und sich dort melden oder auch den (wirklich) gut gemeinten Rat beherzigen hinter die Absperrung zu gehen weils mal etwas gefährlich wird.

    Ich für meinen Teil habe nie Probs mit der Presse erlebt weil zu uns irgendwie nur die 95% kommen... im Gegenteil, ein Großteil der Bilder auf unserer Hompage
    ist vom Pressefotograf

    Ansonsten befürworte ich eine Gentlemens Agreement
    Du lieber Pressemensch meldest dich bitte beim Einsatzleiter und bekommst evtl einen Betreuer dafür darfst du mal aufs LF Bilder machen oder nach den Löscharbeiten mit der Leiter ein Bild von oben machen
    Geändert von hannibal (02.03.2007 um 11:38 Uhr)
    "Prüft sorgfältig bevor ihr Bewährtes ändert, aber haltet nicht an Bewährtem fest, wenn die Lage dies nicht länger rechtfertigt und die bewährte Lösung nicht den Erfordernissen der Zukunft entspricht"

    Scharnhorst

    www.fwnetz.de

  2. #2
    Euro Gast
    @ Hannibal,

    das ist genau das was ich meine. Hilfst Du mir, helfe ich Dir. Wie gesagt, schwarze Schafe gibt es überall, ich kenne auch mindestens eines davon. Der wiederum arbeitet für die Konkurrenz.

    Zum Glück muss man aber sagen, dass der überwiegende Teil derer die mir bekannt sind, durchaus gewissenhaft und professionell arbeitet. Dumm ist halt nur, dass durch verantwortungslos vorgehende Medienvertreter das schlechte Ansehen immer mal wieder bestätigt wird und das ist es was mich manchmal ziemlich sauer macht. Ich werde jedenfalls ganz normal meine Arbeit an den jeweiligen Unglücksorten, auch ohne schlechtes Gewissen, weiter verrichten und hoffe immer auf möglichst gute Zusammenarbeit.

    Ich denke mal meine Informanten, die zum Großteil alle aus den Bereichen Rettungsdienst, Polizei und Feuerwehr kommen, würden mich nicht über Unfälle informieren, wenn ich verantwortungslos arbeiten würde.

  3. #3
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    Zitat Zitat von Euro
    das ist genau das was ich meine. Hilfst Du mir, helfe ich Dir. Wie gesagt, schwarze Schafe gibt es überall, ich kenne auch mindestens eines davon. Der wiederum arbeitet für die Konkurrenz.
    Wieder das alte leitige Thema mit den "Schwarzen-Schaafen"...

    Tja, ich währ für ne "Feuerwehr/Rettungsdienst ausrast klause" im Pressegesetz...

    Dann könnte man aus einem wirklich Schwarzen Schaaf mal ein "Grün-blaues Schaaf" machen ;)

    MfG Fabsi

  4. #4
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    lasse mich vieleicht auf ein bild von mir mit actionhintergrund ein!
    und dann zuhause zu den anderen hängen wa :D

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