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Thema: Essen: Journalist war zu schnell am Einsatzort – Scanner sichergestellt

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  1. #1
    Registriert seit
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    Zitat Zitat von Zentrale Leitstelle

    Da wird die Kamera voll draufgehalten.. das juckt da keinen, das einer in seinem Führerhaus eingeklemmt ist und vor Schmerzen schreit. Manchmal habe ich echt das Gefühl das sich so manch' ein Journalist daran sogar noch "aufgeilt".

    Diese Sensationsgeilheit der unbeteiligten des Geschehens ist einfach zum Kot***!...

    Um einen Lollegen von Wiebold mal aus einer Sendung zu zitieren:

    Die Bluthunde sind nicht die Journalisten, sondern die Zuschauer die durch ihre Einschaltqouten bestimmen was sie sehen wollen! Denkt mald rüber nach!!!

    Und an die Kollegen die nichts fnden: Schaut mal in die Reportagen über ihn. Und wie gesagt, ich habe eine Reportage über ihn und zwei seiner Kollegen und bei ihm war auch ein Scanner im Auto zu sehen. Eingeschaltet war er meines Wissens nach nicht, aber ich glaube ich hab noch einen Mitschnitt. Ich guck mal nach :-)


    In diesem Sinne....

    EDIT:

    Die Sendung war von November 04, lief im SWR und hieß:

    Das Geschäft mit dem Schrecken - Mit Katastrophenfilmern unterwegs

    Ein Scanner war bei Wiebold wirklich zu sehn.
    Geändert von feuerteufellars (02.03.2006 um 04:41 Uhr)

  2. #2
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    Zitat Zitat von AleX-112

    also ist das noch normal ??
    Zitat Zitat von feuerteufellars

    Die Bluthunde sind nicht die Journalisten, sondern die Zuschauer die durch ihre Einschaltqouten bestimmen was sie sehen wollen! Denkt mal drüber nach!!!
    Ganz ehrlich: Wer von euch, schaut wenn er beim durchzappen der Fernsehsender nicht hin wenn ein Haus oder eine Lagerhalle in Brand stehen, oder ein Autofrack aus dem gerade jemand rausgeschnitten wird nicht hin? Schaut ihr alle weg? Ich glaube nicht. Solange die Zuschauer das sehen wollen was gezeigt wird, wird es auch Leute wie Wiebold geben, die der "Sensationsgailheit" der Deutschen schnell Geld machen.

    Die Bilder vom Möllemannselbstmord vor 2 Jahren waren auch von Wiebold und sind die Sender rauf und runter gelaufen. Von dem Geld kann man schonmal einen Kleinwagen kaufen, oder man legt noch ein paar Euro drauf und kauft sich einen 5er BMW - siehe Wiebold.

    Und auch wenn man wie ahk arbeitet, so bleiben die Bilder doch die gleichen.


    In diesem Sinne....

  3. #3
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    Nabend Post

    Naja was wäre die Welt ohne Nachrichten?

    Ist der mensch nich ein Sensationsgeiles Wesen bzw Sehr neugieriges hmmmm.....?
    Willst du den Charakter eines Menschen erkennen,so gib ihm Macht


    Gruß Scanfreak

  4. #4
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    1.102
    Also in unserer Wehr ist eher gegenteiliges zu erkennen, als das was hier alle schildern. Es ist Ewigkeiten her, seit ich den letzten Reporter an einer Einsatzstelle gesehen hab, von einem Fotografen gar nicht erst zu sprechen. Wir hatten vor einiger Zeit nachts einen Großbrand und die Presse wurde informiert. Antwort des Journalisten: "Interessiert mich nicht, ich will schlafen". Wenn bei uns Berichte oder Bilder in die Zeitung kommen, dann sind die meistens "selbstgemacht"

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