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Thema: Pocsag / DTMF decodierung mittels µC

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Matt Gast

    kaum Zeit, aber trotzdem ne fixe Idee

    Ja, zuviel Zeit, wenn ich die mal hätte...
    also ich habe mir diesen Festfrequenzempfänger mal angeschaut, aber 100 Euro!?!? Naja, jetzt wieder eine wahrscheinlich idiotische Frage, aber ich weiß es einfach nicht besser: Ist es da vielleicht möglich aus einem alten Pager (Quix etc.), die es in der Bucht hintergeschmissen gibt, eine Empfangsplatine zu entnehmen und diese so zu bequarzen, dass man die gewünschte Frequenz "hört"?
    Die "Antenne" ist ja nur ein kleiner Teil meines "Projekts", wenn ich recht überlege ist ja das dekodieren ähnlich schwer. Aber mit einem PIC und nachgeschaltetem Mikrokontroller sicher machbar, oder vielleicht auch mit Dekodierer aus einem solchen Pager ?!??! Es wird ja eh ne Menge Zeit in Anspruch nehmen, da ich ja auch noch eine LED-Anzeige entwickeln möchte.
    Diese wäre dann evtl. übrigens dann auch bei etwaigen Besuchen von offiziellen Behörden mit einem Fixtext " Herzlich Willkommen zum Tag der offenen Tür " nicht als Alarmtableau erkennbar ;-)
    Gruß

  2. #2
    pg-man Gast

    Kurzbeschreibung Pocsag Gateway

    Hallo Zusammen,

    dank an Funkwart, der bereits weiter oben auf mein Projekt hingewiesen hat.
    Unter http://www.w-edv.de/pg.html findet ihr viele Informationen zu meinem Atmel Pocsag Decoder / Gateway.

    In der Einfachsten Variante zum Anschluss an einen Scanner und Datenausgabe per serieller Schnittstelle ist das Platinchen sehr günstig aufzubauen.

    Die Software hat eine serielle Konfigurationsoberfläche über die viele Einstellungen ganz einfach seriell vorgenommen werden können.

    Optional kann das Projekt mit einem Seriell-Netzwerk Port ausgestattet werden, so daß die empfangenen Daten direkt über telnet oder http Requests an einen Server gesendet werden können.

    Zudem ist es möglich einen kleinen Festfrequenz Empfänger zu integrieren und das ganze in ein edles Gehäuse einzubauen. In diesem Fall steigen natürlich die Kosten für das Gerätchen in der Summe deutlich an...

    Die Software ist schon sehr ausgereift. Dennoch wäre es schön, wenn jemand interesse hätte gemeinsam mit mir den Assembler Quellcode noch etwas zu optimieren.

    Ich freue mich über Rückmeldung jeglicher Art.

    Viele Grüße
    René
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