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Thema: Einsätze mit tödlichen Folgen

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  1. #1
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    Zitat Zitat von Status
    hier mal ein link der betroffenen wehr... http://www.feuerwehr-glindenberg.de/FF/frameset1.html
    Sicher?
    Im Artikel steht
    Die Feuerwehrleute gehörten der Freiwilligen Feuerwehr Wolmirstedt an.
    und das kaputte LF 16 seh ich auch nicht auf deren HP.
    Wir lassen Messer und Gabel liegen ...
    ... um mit der "Schere" anderen zu helfen.

  2. #2
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    ihr habt recht... siehe pressebericht...

    Vier Feuerwehrleute sterben bei schwerem Verkehrsunfall

    Tragisches Ende einer Übung: Löschfahrzeug aus Wolmirstedt stieß auf Kreuzung mit Auto zusammen
    erstellt 19.06.06, 22:32h, aktualisiert 20.06.06, 11:13h


    Ein Feuerwehrauto liegt am Montagabend (19. Juni) in Glindenberg bei Wolmirstedt (Sachsen-Anhalt) zertrümmert an einem Baum. (Foto: dpa)
    Stendal/Glindenberg/dpa. Auf dem Weg zu einem Übungseinsatz sind am Montagabend in der Nähe von Magdeburg vier Feuerwehrleute im Alter zwischen 20 und 22 Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Das Löschfahrzeug stieß auf einer Kreuzung in Glindenberg (Ohrekreis) mit einem Auto zusammen, überschlug sich mehrmals und prallte gegen einen Baum. Drei weitere Feuerwehrleute im Alter von 19 bis 33 Jahren und die 35-jährige Fahrerin des Fahrzeugs wurden schwer verletzt. Ein 25-jähriger Feuerwehrmann und die 49-jährige Autofahrerin erlitten nach Angaben der Polizei leichte Verletzungen.

    Die Autofahrerin war auf einer Vorfahrtsstraße unterwegs, als sie an der Kreuzung mit dem mit Blaulicht und Martinshorn fahrenden Löschfahrzeug zusammenstieß. «Die Kameraden wussten nicht, dass es eine Übung war», sagte der Stendaler Polizeisprecher Gerhard Fengler am Unfallort. Der Übungseinsatz war im Kindergarten der Gemeinde Glindenberg geplant. Die Klärung der Schuldfrage sei wegen der besonderen Bestimmungen bei einem Einsatz mit Blaulicht und Martinshorn sehr schwierig. Zur Untersuchung des genauen Unfallhergangs wurde ein Sachverständiger eingeschaltet.

    Die Feuerwehrleute gehörten der Freiwilligen Feuerwehr Wolmirstedt an, der Ort liegt nur wenige Kilometer nördlich von Magdeburg. «Es war eines der modernsten Löschfahrzeuge», sagte ein Mitglied der Wolmirstedter Feuerwehr. Der Einsatzwagen wurde bei dem Unfall zerstört: Nach dem Aufprall blieb er mit eingedrücktem Dach im Straßengraben liegen. Die vier Schwerverletzten erlitten nach Angaben eines Rettungsarztes keine lebensgefährlichen Verletzungen. Die zur Bergung ihrer Kameraden zu Hilfe gerufenen Feuerwehrleute sowie die Angehörigen der Opfer wurden von einem Notfallseelsorger betreut.

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