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Thema: eBay DME Testsender ?!?

  1. #196
    Chabby Gast

    Entschuldigung an Oszillator!!!

    Zitat Zitat von oszillator
    Hallo Stefan!

    Also mit Hilfe von Frank hast Du das Teil zum Laufen gebracht! Und die Ankopplung der Antenne und die Verschiebung des Arbeitspunktes des Sendetransistors durch den anderen Widerstand hast Du mit Frank gefunden!?! Na warte!
    * ärger, grummel, nix helf mehr! *

    Wolfgang
    Ich möchte mich hier in aller Öffentlichkeit entschuldigen, dass ich Wolfgang [Oszillator] bei meinem Projekt vergessen habe zu erwänen. Habe das im obigen Beitrag etwas unverständlich geschrieben. Habe es natürlich direkt geändert und hoffe das er es mir nicht weiter krumm nimmt. TUT MIR LEID!!!

  2. #197
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    Oh weh!

    Hallo Stefan,

    also ich habe das nun wirklich nicht krumm genommen. Musste beim Schreiben noch lachen. Ich bin nun wirklich nicht auf öffentliche Bewunderung scharf. Das machen schon meine Schüler, wenn ich die Tafeln mit Mathe und Physik vollschmiere oder mit meiner Harley an der Schule vorfahre. Also keine Angst. So schnell werde ich nicht ärgerlich. Dazu bin ich immer viel zu gut gelaunt. *grins*

    Aber ein Tipp, den ich mal noch ausprobieren muss: viele 2 m Handgeräte ( besonders bei uns im Amateurfunk ) gehen bis 174 MHz. Man hätte also schon einen stabilen Träger. Wenn man jetzt das Teil noch mit dem POCSAG Signal moduliert, hat man den Testsender. Man muss nur den Ausgang mit einem 50 Ohm Widerstand abschließen, damit die Endstufe nicht zerstört wird, und durch den Widerstand wird auch nicht sooo viel Leistung abgestrahlt, dass es "gefährlich" wird. Was meint Ihr Spezialisten dazu? Ich gebe zu: mit POCSAG Empfängern habe ich nicht so viel Ahnung. Aber das hier müsste doch gehen, oder?

    Also viele Grüße! * guggugg, Stefan! Kann Dich immer noch gut leiden!*
    Wolfgang

  3. #198
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    Zitat Zitat von oszillator
    Aber ein Tipp, den ich mal noch ausprobieren muss: viele 2 m Handgeräte ( besonders bei uns im Amateurfunk ) gehen bis 174 MHz. Man hätte also schon einen stabilen Träger. Wenn man jetzt das Teil noch mit dem POCSAG Signal moduliert, hat man den Testsender. Man muss nur den Ausgang mit einem 50 Ohm Widerstand abschließen, damit die Endstufe nicht zerstört wird, und durch den Widerstand wird auch nicht sooo viel Leistung abgestrahlt, dass es "gefährlich" wird.
    Der Ausgangspegel ist aber trotzdem noch sehr hoch.
    Wem es nur darum geht, den DME mal piepen zu lassen, kann so eine Konstruktion wagen. Vom finanziellen und technischen Aufwand liegt das aber weit über dem, was der hier gezeigte Testsender erfordert.

    Da man aber auch grob abschätzen will, ob die Empfindlichkeit des DME noch gegeben ist, will man üblicherweise nur einen sehr niedrigen Ausgangspegel und eine Reichweite von wenigen cm.

    Mein letzter Prototyp basierte auf dem Schaltplan eines "normalen" Quarzoszillators, der auf der Grundwelle des Quarzes arbeitet. Die abgestrahlten Oberwellen waren für o.g. Zweck mehr als ausreichend.

    http://www.elv-downloads.de/service/...M_G_010502.pdf

    Auf den Pufferverstärker und die Temperaturregelung kann man natürlich verzichten. Statt der SMD-Transistoren (BFS17) verwendet man normale BF199.


    MfG

    Frank

  4. #199
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    Jetzt sind die Spezialisten gefragt

    Hallo allerseits,


    nachdem ich die letzten Monate damit beschäftigt war, meinen kranken Funkmeßplatz zu verarzten, habe ich nun wieder Zeit, mich um "wichtige" Dinge zu kümmern und außerdem einen funktionierenden Funkmeßplatz, der mir dabei hilfreich unter die Arme greift.

    Ich habe den Testsender nochmal komplett neu aufgebaut und dabei die hier gesammelten Erfahrungen mit einfließen lassen. In der hier gezeigten Ausführung werden keinerlei externe Anschlüsse benötigt. Die Stromversorgung und die Ansteuerung erfolgen über die serielle Schnittstelle.
    Andere Varianten (Hallo Joachim ;-) sind machbar.

    Vorab aber eine GROßE BITTE, bevor die ganzen Anfragen kommen:

    Das ist alles noch Nullserie und noch nicht fertigungsreif. Wenn das für jedermannn funktionssicher zur Verfügung steht, werde ich mich hier melden!

    An zwei Punkten habe ich leichte Probleme, hier müßten mir mal die Koryphäen wie DG3YCS oder Oszillator unter die Arme greifen.

    Der Quarz ist ein 3-Beiner aus einem Swissphone DME und schwingt nominell auf der Grundwelle von 19,2511 MHz.
    Wie man sieht, habe ich reichlich Kondensatoren zum Abgleichen verbaut. Im Ruhezustand wird der Oszillator auf 19,2515 MHz abgeglichen. Wird die Spannung über der Kapazitätsdiode durch den durchgesteuerten Transistor auf nahe Null reduziert, schwingt der Quarz nur noch auf 19,2506 MHz. In der 9. Oberwelle ergibt das 173,26 MHz (K 56 OB) +/-4 kHz.
    Soweit funktioniert das also einwandfrei. Allerdings liegen die zum Abgleich erforderlichen Kapazitäten alle im Bereich weniger pF, daher auch die Serienschaltungen, um die Einstellbereiche etwas zu vergrößern.
    Im Endeffekt macht das keine überaus großen Probleme, allerdings wäre es schön, wenn man mit etwas höheren Kapazitäten hantieren könnte. Ist das ohne weiteres Machbar?

    Zweiter Knackpunkt ist die Ausgangsbeschaltung. Die Endstufe ist nur Kosmetik und wird eigentlich nicht gebraucht. Das Ausgangssignal an C10 (Punkt 'X') beträgt -55dbm für 173,26 MHz und ist für eine Reichweite innerhalb eines großen Zimmers ausreichend.
    Für die Schleifenantenne habe ich folgende Idee: Das Ganze soll in ein Adaptergehäuse Sub-D 9 --> Sub-D 9 passen: http://www.taskit.de/img/if/0501_01_...85_219x213.jpg
    Das reicht platzmäßig auch. Die Schleifenantenne will ich nun so auf eine kleine Platine ätzen, daß ich sie im 90°-Winkel mittig an die Hauptplatine anlöten kann. Wenn diese "Antennenplatine" so groß ist, wie der Blechkragen des Sub-D-Steckers, paßt das Ganze ideal in das Gehäuse, das außerdem noch nach vorne einen sauberen Abschluß findet.
    Nur habe ich aber überhaupt keinen Plan, wie ich den C16 und die Schleifenantenne dimensionieren soll, um einen Schwingkreis für ~173 MHz Mittenfrequenz zu erhalten. Alterntiv/zusätzlich wäre auch ein dementsprechender Bandpaß hilfreich.

    Und falls noch jemand weiß, wie ich POC32 dazu bringen kann, vernünftig zu senden, wäre ich auch sehr dankbar. Ich habe nun sämtliche Versionen von 2.05 bis 2.10 auf zwei Laptops mit Win95c und Win98SE durchprobiert und erhalte immer den Fehler, daß die erste Aussendung den DME perfekt auslöst, aber kein Ende findet. Irgendwann kommt nur noch vereinzeltes Gebröckel und nach längerer Zeit stürzt POC32 ab. Sobald man jedoch in der Symbolleiste eine der Schaltflächen z.B. für die Baudrate anklickt, wird die Aussendung beendet. An Prozessorüberlast o.ä. liegt es nicht, das habe ich schon geprüft. Bei Inkompatibilitäten mit der seriellen Schnittstelle (bzw. dem UART) bekommt man garkeine Datenausgabe. Das ist hier nicht der Fall. Das Problem besteht darin, daß POC32 die Datenausgabe nicht eigenständig beendet. Wer weiß Rat? Ich krieg' noch die Krise!


    MfG

    Frank
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  5. #200
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    Quarzfrequenz

    Hallo Frank,

    schön, dass es geht. Aber zu Deiner Frage: aus meiner Erfahrung kann ich nur sagen:"never change a running system!" Wenn es ja geht , lass es so! Das Problem ist, dass jeder zu der Diode parallelgeschaltete Kondensator die Variationsbreite der Frequenz einengt. Schließt man zu viel C parallel, kann man die Frequenz nicht mehr genügend hin- und herschieben. Der Hub wird dann zu gering. Und ein anderes Problem taucht unter Umständen auf: der Quarz schwingt nicht mehr sauber an. Das muss nicht sein, aber die Gefahr besteht. Hier musst Du also etwas experimentieren, einfach rein theoretisch zu behaupten, mach es so oder so, geht hier nicht.

    Für Deine Antenne: versuch mal ein PI-Filter. Kommen halt noch 2 Cs dazu, ist aber besser abzustimmen. Oder versuch es mal mit Deiner Schleife, aber erde sie mal nicht.

    Viele Grüße
    Wolfgang

  6. #201
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    Hallo Wolfgang,

    vielen Dank für die Hinweise.

    Zu dem pi-Filter muß ich aber nochmal nachhaken.
    Soll ich das als Filter in der Zuleitung zur Antenne oder in der Gesamtheit als Antenne verwenden?


    MfG

    Frank

  7. #202
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    Antenne

    Hallo Frank,

    also Folgendes: eine sehr gute und leicht zu konstruierende Antenne für KW bis UKW ist eine magnet. Loop. Man braucht eine Schleife ( die alten Radioprofis hatten ein Kreuz von je so 40 cm Länge, auf dem so 2-8 Windungen Klingeldraht aufgewickelt waren ), einen Doppeldrehko und einen Einfachdrehko zum Ankoppeln. Der Doppeldrehko bildet mit dem Draht einen Resonanzkreis, muss also auf die Frequenz abgestimmt werden. Der Einfachdrehko ist für die Ankopplung an den Empfänger. So viel für diejenigen, die gerne KW hören und vielleicht auch mal portabel oder im Wohnzimmer Radio Peking, Madrid, die deutsche Welle usw. empfangen wollen. Wer Interesse hat: ich schicke gerne ein Bild bzw. Schaltplan.

    So, jetzt bauen wir das ganz klein auf: die große Schleife sind noch ein paar kleine Windungen, der Doppeldrehko sind zwei einzelne Drehkos ( ist eigentlich egal, aber 2 kleine sind besser zu montieren und zu finden als ein Doppeldrehko ) und der Ankoppelkondensator ist natürlich auch ein Drehko ( Trimmer ).

    Man stimmt nun den Schwingkreis auf 173,2 MHz ab und dreht den Koppelkondensator auf bestes SWR. Fertig! Übrigens kann man mit so einer magnet Loop auch senden! Der Vorteil ist, man kann den Kreis über ein Griddipper oder einen Antennenanalyzer abstimmen.

    Falls Du was wissen willst: ich schicke Dir gerne die Schaltung und ein Bild von meiner Mini-KW-Empfangsantenne.

    Viele Grüße
    Wolf

  8. #203
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    Hallo Wolfgang,

    send pigs, please!


    Danke!

    Frank

  9. #204
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    Super-nicht-aktiv-Antennendingsbums

    Hallo Frank,

    hier die 2 Antennenformen. Zuerst die KW-Antenne für die Wellenjäger: Die Schleife kann beliebig groß sein. Das wirkt sich auf die Frequenz und die Qualität aus. Je größer die umspannte Fläche ist, desto besser geht das Ding. Allerdings ist es schwierig, mit einer 2m großen Schleife durch die Wohnung zu düsen. Gibt meistens Mecker von Frauchen! Ich habe mir ein Holzkreuz gebastelt, auf das ich 3 Windungen Klingeldraht ( ähh Y-Draht für die Elektriker ) gewickelt habe. Das ergibt dann keine runde Schleife ( wie auch? ), sondern ein Quadrat mit einer Kantenlänge von 40 cm. Ist aber frei wählbar. C2 und C3 ist ein Doppeldrehko aus einem alten Radio und hat je so 500 pF. Damit geht das Teil von 2-8 MHZ. Schließt man dann mit einem kleinen Schalter 2 Windungen kurz, geht die Antenne von 5-25 MHz. Der Koppelkondensator C1 ist ebenfalls so 500 pF groß. Die Antenne ist sehr schmalbandig. Sie ist sehr ruhig, keine Störungen durch starke Sender in der Nähe. Der Nachteil: wenn man die Empfangsfrequenz ändert, muss man ein wenig nachstimmen. Ist aber kein Problem.

    Wenn wir nun den Drehko aufspalten und durch 2 einzelne Drehko´s ( Trimmer ) ersetzen, erhalten wir die UKW Variante. Man beachte im Bild meine durchaus künstlerischen Fähigkeiten, eine Spule zu zeichnen! Nachdruck ausdrücklich verboten! Ich habe darauf Copyright! Die Spule ist nun einfach Deine geätzte Spule. Leider kann ich Dir hier keine Angaben zu C und Größe der Spule machen. Habe so was Kleines noch nicht ausprobiert. Du musst ohne C1 nur mit der Spule und C2 und C3 auf 173 MHz kommen. Oder wenigstens in die Nähe. Mit C1 dann auf Maximum.

    So, für den, der über meine KW-Antenne lacht: diese Rahmenantenne arbeitet an einem FT817 auf KW nur etwa 2 S-Stufen schlechter als meine außen hängende W3DZZ in 8 m Höhe! Also ruhig mal ausprobieren! Die alten Radiopioniere waren nicht dumm! Und die hatten meistens solche Rahmenantennen.

    Wenn noch jemand Fragen hat, bitte schreiben. Ich habe Osterferien und Zeit.

    Gruß
    Wolf
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  10. #205
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    Hallo Wolfgang!

    Man beachte im Bild meine durchaus künstlerischen Fähigkeiten, eine Spule zu zeichnen! Nachdruck ausdrücklich verboten! Ich habe darauf Copyright!
    Oh ja, ein echtes Meisterwerk der Zeichenkunst ;-)

    Die Spule ist nun einfach Deine geätzte Spule. Leider kann ich Dir hier keine Angaben zu C und Größe der Spule machen. Habe so was Kleines noch nicht ausprobiert.
    Wenn ich mir die Platine ätzen lasse, werde ich mehrere Varianten der "Antenne" layouten und mich dann durchprobieren.

    Du musst ohne C1 nur mit der Spule und C2 und C3 auf 173 MHz kommen. Oder wenigstens in die Nähe.
    Ich würde das jetzt als pi-Filter berechnen, aber das ist vermutlich grottenfalsch.

    Mit C1 dann auf Maximum.
    Da der Platz etwas begrenzt ist und 3 Trimmkondensatoren nicht gerade klein sind, würde mich interessieren, welche der 3 Kondensatoren ich durch (vorher ausgemessene) Festwerte ersetzen kann, wenn ich von einer max. Bandbreite von +/- 50 kHz ausgehe. Der größte Teil der DME läuft ja zwischen K 50 OB und K 56 OB. Für die Exoten auf den 100er Kanälen kann man ja wieder eigene Werte einsetzen. Sind ja immerhin ~3,5MHz Abstand.

    Erstmal vielen Dank, ich melde mich wieder.

    MfG

    Frank

  11. #206
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    Ausgangskreis

    Hallo Frank,

    Du kannst mit Trimmern ausprobieren und die Teile dann durch Festkondensatoren ersetzen. Es handelt sich hier ja nicht um einen Sender, der eine Fehlanpassung übel nehmen könnte. Wir wollen halt nur versuchen, das Maximum herauszuholen. Aber wenn nachher ein paar dB wegen Fehlanpassung fehlen, ist das auch kein Beinbruch. Du willst ja nicht den gesamten Landkreis alarmieren! ( nette Vorstellung *kicher* ). Und mit den Kondensatoren geht es auf alle Fälle besser als ganz ohne. Kann aber sein, dass eine Spule allein schon ausreicht. Musst testen!

    Gruß
    Wolf

  12. #207
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    Hallo Wolfgang,

    leider war ich in der Berufsschule zu oft Kreide holen. Daher muß ich fragen, wie ich am sinnvollsten die Effektivität der Antenne feststellen kann. Bei -55dBm fängt der Zeiger meines NAS noch lange nicht an zu zappeln ;-)

    Einfach nur über die Messung der Einstrahlung in eine Meßsonde/Antenne? Oder gibt es da andere Tricks?

    Das Layout ist soweit fertig, die meisten Bauteile in 0805, einige C im Bereich des Oszillators auch in 0603 und es ist trotzdem noch so etwas wie Platz auf der Platine.


    MfG

    Frank
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  13. #208
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    Miniantenne

    Hallo Frank!

    Also zunächst ist das ja hier eine sehr kleine Leistung. Wir haben ja keine Küstenfunkstelle. Deshalb kann man schon mal nicht irgendwie die Antenne an ein Messgerät ankoppeln, denn das würde zu viel verfälschen. Es geht ja auch nicht darum, das Letzte aus der Antenne herauszukitzeln. Es soll lediglich so viel Energie abgestrahlt werden, damit ein Melder sicher auslöst. Also nicht der Melder im Nachbarort! *g* Auch wenn Du nicht genau auf Resonanz kommst, sondern nur in die Nähe, geht es - meiner Meinung nach- auf alle Fälle besser, als wenn Du nur eine Windung machst und fertig. Und wenn Du das Ganze in ein Gehäuse baust, nimm kein Metallgehäuse. Du wist schon wissen, warum! Zum Abstimmen würde ich einfach einen Scanner nehmen. Stimm einfach auf Maximum ab. Verdisch!!

    Gruß
    Wolf

  14. #209
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    Hallo Wolf,

    etwas besseres als einen Scanner habe ich auch da. Daran soll es also nicht scheitern ;-)
    Allerdings fiel es mir vorhin gerade wie Schuppen aus den Haaren: Wir haben doch eines dieser DME-Testgeräte in der Feuerwehr. Und das arbeitet letztlich genau nach demselben Prinzip. Und hat auch einen Antennenkreis mit Drehko, den man wunderbar, im Sinne des Wortes, abkupfern kann.
    Manchmal ist der Wald vor lauer Bäumen nicht zu sehen...

    MfG

    Frank

  15. #210
    Registriert seit
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    Na bravo!

    Hallo Frank!

    Mensch, Kerl! Ich quäle mein Hirn, und Du hast die Lösung vor der Nase! Böser Bastler! Du kriegst nichts vom Osterhasen! *g*

    Aber wenn Du weißt, wie die es machen, schick mir mal die Lösung! Bin gespannt, wie andere das Problem lösen.

    Dann löt mal schön!

    Frohe Ostern an alle!
    Wolf

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